Bitterstern – Bitter ist gesund

Bitterstern

Bitterstern

Die Woche war stressig, das Essen ist üppiger ausgefallen als geplant. Nun fehlt nur noch ein feiner Kräuterbitter zur Verdauung. Bitterstoffhaltige Kräuter tragen seit Jahrhunderten zum Wohlbefinden der Menschen bei. Die heilige Hildegard von Bingen arbeitete schon vor über 900 Jahren mit Kräutern, welche die Stoffe enthalten. Das „Elixier für ein langes Leben“ oder aber auch „Heilige Tinktur“ gilt auch seit über 3.000 Jahren in China und Indien als Quelle der Gesundheit und Jugend. War früher die Nahrung mit mehr Bitterstoffen versehen, kommt es heutzutage oft zu Mangelerscheinungen derselben, da die Stoffe schlicht und einfach herausgezüchtet wurden.

Dem auf Basis eines alten Rezeptes aus dem Kloster, in Verbindung mit der heiligen Hildegard von Bingen, hergestellten Kräuterbitter, kann man sein vollstes Vertrauen entgegenbringen. Auf dieser Erkenntnis von Bingen basiert der Bitterstern Kräuterbitter von Laetitia. Die Mischung der beinhalteten Kräuter regt die Produktion der Basenreserven an. Das Verdauungssystem wird entlastet, die Entsäuerung wird somit unterstützt. Rechtzeitig zum Kräuterbitter gegriffen, erspart sogar den kalorienreichen Nachtisch, denn die bitteren Inhaltsstoffe verringern die Lust auf Süßes ungemein.

 

Erklärung der bitteren Stoffe im Allgemeinen

Unser Körper ist bei der Vielfalt an Angebot eher auf Herzhaftes, Salziges und Süßes eingestellt. Mit den zugehörigen Bitterstoffen wäre eine gesunde Ernährung programmiert. Leider kommen diese oft zu kurz und es kommt zu einem Ungleichgewicht im Körper. Natürliche bittere Stoffe finden sich in Wurzelgemüse und Salat. Bitterstoffe werden gerne bei Magen/Darm-Beschwerden angewandt. Appetitanregend fördern sie die (Fett)Verdauung, und regen den Darm an. Mit der zusätzlich fiebersenkenden Wirkung und Stärkung des Abwehrsystems sind Bitterstoffe vielseitig einsetzbar.

 

Der Kräuterbitter

Der Kräuterbitter basiert durch den enthaltenen Enzian mit einem Bitterwert von 10.000 bis 30.000 auf die Mischung 1g Enzian:10.000 bis 30.000 Litern Wasser. Nicht wegzudenken ist der Enzian aus der pflanzlichen Kräuterheilkunde. Ein weiterer Bitterstoff-Favorit – der Wermut – ist auch im leckeren Kräuterbitter enthalten. Mit einem Bitterwert von bis zu 20.000 liegt er noch vor der Schafgarbe mit immerhin noch bis zu 5.000 an zweiter Stelle. Mit einem Bitterwert von 100 ist der Löwenzahn ein wahres Mauerblümchen. Die Kombination aus den unterschiedlich starken Bitterstoffen machen den Bitterstern somit unschlagbar, da die Pflanzen auch andere wertvolle Natursubstanzen beinhalten. Die Auswahl der Pflanzenzusammenstellung ist beim Bitterstern bis ins Detail berücksichtigt. Wenn nötig, können als Sofort-Hilfe einfach ein paar Tröpfchen Bitterstern auf die Zunge getropft werden. Bei längeren Beschwerden bietet sich auch eine Bitterstoff-Kur an.

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